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Geschrieben von: Alexander Geissler
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Montag, den 02. Februar 2009 um 08:06 Uhr |
Teilnehmerwerbung ein RückblickEs ist Montag, der 19.1.2009. Nur noch 2 Wochen bis zum Bewerbungsschluss . Das Marketing Team nimmt seine Arbeit auf. Auch in diesem Jahr wollen wir viele hochmotivierte Studenten nach Iserlohn locken um am Rubicon Contest teilzunehmen.
Aus Marketing im ersten Semester habe ich das Wort entliehen, dass alles am besten umschreibt: „Marktpenetration“. Unser Markt: Die Studenten der ganzen Hochschulen überall auf der Welt. Ganz ohne Plan gehen wir dabei nicht vor: Texte und Leitfäden werden in den folgenden Tagen verfasst um dann angewendet zu werden. Ein Kanal sind die soziale Netzwerke. Per studiVZ und Facebook verbreiten wir unsere Nachricht von Rubicon. Böse Zungen würden es als spamen bezeichnen. Doch anders als bei dem täglichen Müll im E-Mailpostfach bleibt es für uns nicht ohne Folgen. Man droht uns nach kurzer Zeit aufgrund von angeblichen Missbrauch (zu viele Nachrichten sollen wir versendet haben) mit der Sperrung unserer Accounts. Drei Personen können plötzlich nicht mehr senden, schade. Wirklich viele haben wir nicht persönlich angesprochen. Der wichtigste Kanal ist und bleibt die Telefonakquise. So widmen wir uns der direkten Ansprache der Universitäten weltweit. Die Telefonate werden auf deutsch, englisch und sogar französisch geführt und der richtige Kontakt an fremden Hochschulen gesucht. Ist er gefunden, wird erstmal Rubicon vorgestellt und gebeten: „Bitte leiten sie die Information über Rubicon an ihre Studenten weiter.“ Nun fehlt nur noch das wichtigste, eine E-Mail mit den wichtigen Informationen im Anschluss an die Telefonpartner senden. Dabei hofft man ständig, dass die richtige Person an der Uni angesprochen worden ist und letztlich die Nachricht von Rubicon die Studenten auch erreicht. Nun ist es Montag morgen, der 2. Februar 2009 – Bewerbungsschluss ist in ein paar Stunden. Jetzt heißt es warten auf Reaktion. Ob sich unsere Arbeit gelohnt hat? |