Geschrieben von: Tim Teetz   
Freitag, den 23. Januar 2009 um 12:56 Uhr

Teilzeitarbeit Rubicon und was ist denn überhaupt Green Business?

Endlich Semsterende. Eigentlich Zeit für so tolle Sachen wie mit zwöfl anderen Studenten ein Event gestalten. Da kommt der böse Mr. Studienordnung vorbei und Ilka und ich werden vorgeladen: Anwendungswoche für die Wirtschaftspsychologen. Plficht und Präsentation mit Benotung. Na toll.

Die ersten Tage hangelte ich mich also von Vorlesungsraum, zum Rubicon-Büro und wieder zurück zur Präsentationsgestaltung. Dabei hatte ich ja genug zu tun, zum Beispiel mit dem Entwurf des Anmeldeformulars.

Außerdem wollen ja auch Fragen beantwortet werden, und das auf Englisch. Ich mein, ich weiß schon "he, she, it, s muss mit" aber förmlicher Briefverkehr ist nochmal etwas ganz Anderes. So langsam läufts jedoch, und es ist jetzt Freitag und ich darf mich endlich ganz auf meine Arbeit konzentrieren.

Kaum ist jedoch die Bewerbungsseite online und die Mails des Tages verschickt kommt direkt die nächste Herausforderung um die Ecke. Denn... 

Was ist denn überhaupt Green Business?

Bei 2500 Umdrehungen in den dritten Gang schalten? Wohl eher nicht.

Auf der Betriebsfeier nur Öko-Essen anbieten? Wohl auch eher nicht.

3er BMW statt 7er BMW als Firmenwagen? Sicherlich nicht die Kernfragen die das Thema zu beantworten versucht.

Vielleicht bietet ja aber Herr Walthers neues Buch "Green Business - das Milliardengeschäft" einige Antworten, und so habe ich mir dann heute das erste Mal ein Buch aus unserer Bibliothek ausgeliehen.

Nächste Woche werde ich dann also hoffentlich wissen was hinter CSR, Supply Chain Management usw. steckt, denn schließlich schreiben sich (gute) herausfordernde Case Studies nicht von selbst....

So. Zurück ins Outlook. Wieder eine neue Anfrage.

 
 

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