Geschrieben von: Ilka Ohlmer   
Freitag, den 30. Januar 2009 um 18:12 Uhr

Team Management wie es sein sollte

Bereits seit zwei Wochen arbeiten wir nun voller Elan auf das Großereignis, den Rubicon Contest, hin. Meine Aufgabe ist das Team Management. Der Austausch mit internationalen Studenten und Universitäten ist es, was mich an dem Bereich besonders fasziniert.

Es mag hochgestochen klingen, aber die Zukunft für Nationen und Unternehmen liegt in der Vereinigung der unterschiedlichsten Kulturen, Technologien und Innovationen. Das ist nur durch den Abbau von internationalen und kulturellen Barrieren möglich. Mit Rubicon leisten wir hierzu einen wichtigen Beitrag und bilden Netzwerke zwischen angehenden Unternehmern, Universitäten und Unternehmen weltweit. Das ist sicher.

Eine Freundin meinte vor kurzem zu mir, dass die Arbeit in einer studentischen Initiative „eine ziemlich lockere Angelegenheit“ ist. Sie liegt falsch. Die Organisation des Hochschulwettbewerbs ist mehr als ein „Full-Time-Job“ und verlangt von jedem großes Engagement und Einsatz. Bei manchen äußert sich das schon an den Rändern unter den Augen. Dabei haben wir noch über einen Monat bis zum Event und haben erst die zweite Woche seit dem großen Kick-off hinter uns. Alleine geht dabei nichts, Teamwork ist eines der Grundpfeiler Rubicons. Hier mal schnell nachfragen, wie ein Wort auf Englisch heißt, dort mal schnell zur Hand gehen – es sind die kleinen Sachen, ohne die wir nicht weiter kommen würden.

Das alles bedeutet auch mal ein offenes Ohr für das eigene Team zu haben. Doch ich bleibe die Teammanagerin und es ist mein Ziel, die Steine, die auf dem Weg der internationalen Studenten zu unserem Wettbewerb, liegen aus dem Weg zu räumen. Nicht nur wir als Organisatoren, sondern auch die Teilnehmer müssen optimal als Team zusammen arbeiten, um erfolgreich zu sein. Denn am Ende steht das Ziel, für alle Teilnehmer Rubicon 2009 unvergesslich zu machen.

 
 

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