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Der Begriff „Nachhaltigkeit“ wird heutzutage oft in allen Zusammenhängen genutzt. Medien, Politiker, Geschäftsführer und viele mehr verwenden häufig dieses Wort, um ihrer Meinung mehr Gewicht zu geben. Wie bei vielen dieser Wörter, die jedem durchaus vertraut und bekannt sind, gibt es keine korrekte Definition.
Wir haben nicht den Anspruch, eine Definition zu bilden. Es gibt aber bereits kurze Definitionen: Die Vereinten Nationen haben 1987 versucht das Wort zu definieren und stellten dabei fest, dass „nachhaltige Entwicklung, Entwicklung ist, die die Bedürfnisse der Gegenwart erfüllt, ohne die Fähigkeit zukünftiger Generationen einschränkt, ihre eigenen Bedürfnisse zu erfüllen“ (Vereinte Nationen. 1987).
Diese Definition erfordert, zusätzlich zu den Allgemein verwendeten ökonomischen (economical), ökologischen (environmental) und sozialen (social) Feldern, den Faktor „Zeit“ um Nachhaltigkeit zu beschreiben. Folglich sollte Nachhaltigkeit nicht nur heutige Entscheidungen berücksichtigen, sie sollte auch Aspekte von morgen ansprechen.
Beim Rubicon Contest 2010 diskutieren wir eure Ideen für eine „nachhaltige“ Zukunft und wie das morgige Geschäft aussehen könnte. Aber die wichtigste Frage ist, wie wir Studenten an dieser Entwicklung teilnehmen können.
Quelle: United Nations. 1987. Our Common Future: Report of the World Commission on Environment and Development (A/42/427)
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